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[gehirnstürm]
...no guts, no glory!

Friday Night Firefight

Disclaimer: Der folgende Beitrag enthält jede Menge Rollenspiel-Geeksprache. Also nicht wundern, wenn es konfus wird…

Der heutige Abend stand ganz im Zeichen des überaus tollen Rollenspiels Cyberpunk 2020.

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Über den Verlauf des Abenteuers will ich hier nicht zu viel labern; nur so viel: In der Wüste von Nevada, mitten im Nirgendwo, liefen wir einer ziemlich großen Konzern-Streitmacht über den Weg. Wir haben es geschafft, uns halbwegs geordnet zurückzuziehen, und hatten es am Ende “nur noch” mit einem gepanzerten Geländewagen zu tun (den Rest erledigte die zufällig *räusper* herannahende Armee eines anderen Konzerns).

Waffenschaden und Trefferzonen in CP2020

Jeder Schadenswurf besteht aus zwei Teilen: Einem W10 als Indikator für die getroffene Körperzone, und einer der Stärke der Waffe entsprechenden Anzahl von W6 oder W10.

Wird man getroffen, schaut man zunächst, welche Körperzone getroffen wurde (siehe unten stehendes Schadensdiagramm) und verrechnet dann den erlittenen Schaden mit eventuell getragener Rüstung. Dabei zählt jede Rüstungsschicht einzeln. Man schaut also, ob er erlittene Schaden die erste Rüstung durchschlägt. Wird die Rüstungsschicht durchschlagen, verliert sie permanent einen Punkt Rüstungsschutz.

Angenommen, man erleidet 30 Punkte Schaden, und die erste Schicht Rüstung gibt 20 Punkte, so wird sie durchschlagen bietet künftig nur noch 19 Punkte Schutz. Die verbleibenden 10 Punkte Schaden werden dann mit der nächsten Schicht verrechnet usw., bis irgendwann der komplette Schaden absorbiert wurde, oder das Projektil tatsächlich alles durchschlägt und entsprechend Schaden anrichtet.

Von diesem erlittenen Schaden wird noch der sogenannte Body Type Modifier (BTM; ergibt sich aus dem Körperbau) abgezogen.

Zwei wichtige Sonderregeln:
1. Panzerbrechende Munition richtet an Panzerung und Rüstung den doppelten Schaden an (schlecht).

2. Zeigt der Indikator für die Körperzone eine 1, ist der Kopf getroffen. Der erlittene Schaden wird verdoppelt (sehr schlecht!!)

‘Wir’ bezeichnet im konkreten Falle einen Techie und einen von mir gespielten Solo (krasse Kämpferklasse; sowas wie der Straßensamurai bei Shadowrun).

Jedenfalls standen wir irgendwann komisch guckend in der Wüste rum – vor uns dieser doofe Geländewagen mit dem auflafettierten MG.

Wir hatten zwar ähnliche Feuerkraft, jedoch keine Panzerung am Fahrzeug und -im Gegensatz zu dem doofen Gegner- keine panzerbrechende Munition. Eine denkbar schlechte Ausgangsposition, also (zur Erklärung siehe den Regel-Exkurs im Kasten rechts).

In den nun folgenden zwei Kampfrunden wurde mein Charakter von insgesamt 24 panzerbrechenden Geschossen (jeweils 6W6 Schaden) getroffen (was unglaublich viel ist).

Dies hätte eigentlich das Ende meines Charakters bedeuten müssen, da es sich a) um panzerbrechende Munition handelte, und b) bei 24 Treffern mehrere Kopftreffer dabei sein müßten (was ja den Schaden nochmals verdoppelt hätte).

Diese 24 Treffer richteten aber absurderweise “nur” 22 Stufen Schaden an:

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Anmerkung: Der Rechte Arm ist ein Cyberarm, d.h.: der hält eine Menge Schaden aus

Mein Charakter hat also zwei Vollsalven aus einem mittelschweren Maschinengwehr nicht nur überlebt, sondern außer einem ab’en Bein und einem leicht beschädigten Cyberarm fast nur Kratzer davongetragen.

Dies lag nun im Allgemeinen an folgenden Faktoren (geordnet in der Reihenfolge der Wichtigkeit):

  1. Der Gegner würfelte keine 1, traf also nicht den Kopf. 24 Treffer und nicht einmal den Kopf getroffen – absurd!
  2. Dafür beharkte er mit großer Freude das linke Bein. Und zwar so oft, daß das Bein vollständig abgetrennt war. Regeltechnisch ist bei 12 Stufen Schaden in einem Gliedmaß Schluß. Weiterer Schaden geht daneben. Mehr als ab gibts eben nicht. Auf diese weise ’sparte’ ich weitere 18 Punkte Schaden
  3. Mein Charakter trug ziemlich viel Rüstung, so daß trotz der panzerbrechenden Munition eine Menge Schaden abgefangen wurde
  4. Außerdem ist mein Charakter ein Tier vom Conan-Format, hat also -Cyberware sei Dank- den Body Type ‘Superhuman’ und damit einen BTM von 5. D.h. daß von jedem erhaltenen Schaden ganz zum Schluß noch mal 5 Punkte abgezogen werden
  5. Unser eigenes MG hatte genug Feuerkraft, um sich innerhalb von 2 Runden durch die Frontpanzerung des gegnerischen Fahrzeuges zu fräsen und den Insassen in Fetzen zu schießen

Alles in Allem war mein Solo deutlich tödlich verletzt – aber eben nur so schwer, daß ein paar Drogen, ein Traumapatch und ein Combat-MedEvac (sowie ein erfolgreicher -5 Death Save) die Situation souverän entschärften.
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Eine Woche im Bacta-Tank, eine weitere Woche in der Cyberklinik und Ben Eagle ist so gut wie neu (eigentlich sogar besser, dank neuem Cyberbein).

Wer CP2020 kennt, weiß um die unglaubliche Tödlichkeit des Systems – auch für Spielercharaktere: Ein Kopftreffer, und alles ist vorbei.

Vor diesem Hintergrund bin sehr zufrieden. Ein Kämpfer im Rollenspiel ist nicht wirklich ein Kämpfer, wenn er nicht mindestens ein, zwei Mal dem Tod knapp von der Schippe springt. :D

Das Verpflegungspaket 666 (6 Liter Cola, 6 Brötchen, 600 Gramm Mett) rundete den Abend ab.

Verdammt ich liebe Rollenspiel, und ich liebe Cyberpunk!!!

Die interaktive Karte des Imperiums der Menschheit

Aus den Akten des heiligen Administratums zu Terra:

wh40k_galaxy.png

Wer schon immer mal wissen wollte, weshalb es so wichtig war, daß die Ultramarines unter Uriel Ventris die Schwarmflotte Leviathan bei Tarsis Ultra zumindest verlangsamen konnten, wer die Reisen von Inquisitor Eisenhorn nachverfolgen möchte, oder sich dafür interessiert, wo Tanith lag, der ist bei Joachim Adomeit an der richtigen Adresse :)

Soweit ich das überblicken kann, hat er (soweit es Maßstäblich möglich war) alle Handlungsorte aus allen WH40k-Romanen zusammengetragen, die ich kenne.

Ganz schickes Ding, diese Karte! Ganz besonders gut gefällt mir die Illustration des Ocularis Terribus.

Ganz gewaltiger Nerdfaktor…
…aber das ist mir, wie immer, vollkommen wumpe. Denn Warhammer 40.000 rockt einfach mal!

In diesem Sinne:
The Emperor Protects!

Leute, spielt mehr Cyberpunk!

…also CP2020.

Wer nicht weiß, wie sich CP2020 so anfühlt, dem sei Folgendes gesagt:
Cyberpunk 2020 ist Shadowrun in cool!

Nix Elfen, nix Magie, nur Menschen! Und Cyberware ohne Ende!

Und man braucht zur Charaktererschaffung tatsächlich nur ein einziges Buch.

Und jetz mal ehrlich:
cp500.png

Ein Regelwerk, bei dem eines der Hauptattribute Coolness heißt, _KANN_ überhaupt nur toll sein :D

RPG Stöckchen

Bei Herrn Cynx habe ich ein Stöckchen rumliegen sehen, das ich einfach mal an mich reiße:

“5 Anzeichen, an denen du merkst , daß du dich schon ein wenig zuviel mit RPG/Fantasy/SciFi beschäftigst.”

1.) Du freust Dich an Silvester über das schöne Feuerwerk …in Stormwind!

2.) Du hast gerade für über 200€ einen Holzlöffel erstanden! Und Deine Freunde beneiden Dich um das Schnäppchen!

3.) Dein einziges Ziel im Leben ist es, dem Gottimperator der Menschheit zu dienen und für den Goldenen Thron von Terra zu sterben!

4.) Frauen, die einen Katzbalger nicht von einem Sax unterscheiden können, sind für Dich nur noch halb so attraktiv. Es sei denn, sie erklären Dir, weshalb die romulanische Tarnvorrichtung der Klingonischen so weit überlegen ist.

5.) Nur weil Weihnachten ist, heißt das nicht, daß man nicht auch D&D oder Cyberpunk spielen könnte!

Gary Gygax gestorben

[inspic=372,right,fullscreen,90]Wie ich bei Alex und bei Leon lesen mußte, ist Gary Gygax, der Erfinder des Rollenspiels, heute im Alter von 69 Jahren gestorben.

Anfang der 70er erfand Gygax das Spiel Chainmail, aus welchem später das wohl berühmteste Rollenspiel überhaupt hervorgehen sollte: Dungeons & Dragons.

Mir geht es ähnlich wie Alex: Ohne Gary wäre mein Leben nicht so verlaufen, wie es verlaufen ist. Ich hätte das schönste Hobby der Welt und die vielen, wunderbaren Menschen, die es betreiben, niemals kennen gelernt.

Mach’s gut, Gary!

Und vielen Dank für Alles!

Das riecht im Übrigen gewaltig nach einer D&D-Marathon-Gedächtnis-Runde am Wochenende…

Erstmal ‘ne Mana Potion reinknallen!


Mana Energy Potion is the premium energy shot made by gamers, for gamers. It’s for long nights of gaming, partying, and the longer mornings that follow. It has lots of vitamins, no sugar, and no aftercrash.

Das Ganze gibts hier: http://www.manapotions.com/

Was für ein Blödsinn!

Ich glaube, ich bestell’ mir mal was davon :D

…gefunden beim Doktor

Morgenwelt

W-fucking-100Einen guten Rollenspielladen zu finden, der ausreichend bestückt ist, und dessen Personal sich freundlich und kompetent der Kunden annimmt, ist leider so leicht nicht.

Gerade Berlin hat, man mag es kaum glauben, auf diesem Gebiet nicht allzuviel zu bieten. Die Läden, die ich bisher kannte, waren entweder nicht sonderlich gut sortiert oder das Personal war unfreundlich, unfähig oder Beides.

Häufig blieb mir auf der Suche nach einem neuen Quellenband oder einer Ladung Schundliteratur nur der Gang zu Hugendubel, hoffend, in deren Fantasyabteilung ausnahmsweise auch Dinge abseits von Tolkien oder Harry Potter zu finden.

Für Notfälle gibt es natürlich auch Amazon. Aber wenn ich ehrlich bin, werfe ich mein Geld lieber einem netten Buchhändler in den Rachen, mit dem ich auch mal nett fachsimpeln kann (Counter oder Abnett, Mutierte Space Marines oder Imperiale Armee – Was ist cooler?), als daß ich diesen ollen Onlinehändler unterstütze ;)

Durch den netten Hinweis meines Freundes Marko bin ich jedenfalls heute auf den Laden Morgenwelt in Berlin-Steglitz gestoßen.

Mein erster Eindruck: WOW!

Bücher!

Hunderte!

Tausende! *räusper*

Romane, Regelwerke, Comics, Graphic Novels, Würfel … der Laden hat wirklich alles, was das Rollenspielerherz begehrt.

Der knarzende Dielenfußboden und die dunkel gebeizten, massiven Bücherregale versprühen überdies einen angenehm geekigen Charme. Wären da nicht die großen Schaufenster, man könnte sich direkt in einer alten Bibliothek wähnen ;)

Und als wäre all Jenes noch nicht genug, entpuppte sich auch das Personal als überaus freundlich und belesen in allen wichtigen Genres und Romanreihen.

Ich denke, ich habe meinen neuen Lieblingsladen gefunden… :D

Ach ja: An dem auf dem Bild abgebildeten, ungefähr tischtennisballgroßen W100 konnte ich einfach nicht vorbeigehen. Er war mit 7,50€ jetzt nicht unbedingt günstig; aber -hey- es ist ein gottverdammter hundertseitiger Würfel!

Jetzt kann Cthulhu persönlich kommen. Mit diesem W100 werde ich ihn bezwingen! :D

Winternächte / Silvester-Manus 2007

Buh!Infos:

Orga: Lyrgaine, Mordan, Loksereg, … die ManusMedicae-Orga eben
Zeit: 27.12.2007 – 01.01.2008
Ort: JH Ascheffel Aschberg bei Kiel
Preise: 80€ für NSC, 120€ für SC
Unterbringung: Im Haus – JH Standard
Verpflegung: Vollverpflegung incl. alkfreier Getränke
Größe: 8 Vollzeit-NSCs, 35 SCs (davon etliche Teilzeit-NSCs)

Kritik:

Orga & SL:
Die Organisation und Logistik waren nahezu perfekt: Jeder NSC bekam im Vorfeld per Post ein recht detailliertes Plotbuch und eine nach NSCs aufgeschlüsselte Timeline zugeschickt. So wußte man, was Einen erwartet und konnte sich bereits halbwegs auf die zu verkörpernden Rollen einstellen.

Der gute Eindruck setzte sich am ersten Tag fort und zog sich wie ein roter Faden durch die ganze Veranstaltung. Alles verlief äußerst planmäßig. Der Con begann relativ pünktlich und endete beinahe mit einer Punktlandung.

Lediglich eine Sitzgelegenheit im NSC-Bereich hätte ich mir gewünscht Cheesy

Die SL war erreichbar, engagiert, entscheidungswillig und plotfest, hat aber auch jede Menge Entscheidungen delegiert und war jederzeit für vorschläge offen.

Location:
Die JH Aschberg liegt auf der namensgebenden Anhöhe, inmitten eines malerischen Waldes. Leider befindet sich in unmittelbarer Nähe ein Ausflugsrestaurant – das Touristenaufkommen hielt sich ob der Jahreszeit aber in erträglichen Grenzen. Im Sommer könnte das allerdings anders aussehen.

Die Jugendherberge ist gut ausgestattet und bietet neben einem großen Gemeinschaftsraum ausreichend dimensionierte Sanitärbereiche sowie eine nach Industriestandard ausgestattete Küche.

Leider bietet das Gelände um die JH herum ziemlich wenig Platz zum Kämpfen. Da der Con aber nicht auf epische Großschlachten angelegt war, fiel das jedoch kaum negativ auf.

Unterbringung:
Die Unterbringung erfolgte in JH-Typischen Mehrbettzimmern – nebst bequemen Betten und ausreichender Heizung.

Verpflegung:
Das Essen wurde von unserer Küchenfee Katie zubereitet. Es war überaus schmackhaft und überaus reichlich. Zum Frühstück gab es jeden Tag einen Riesenberg frischer Brötchen.

Auf Wünsche und Wehwehchen wurde sehr viel Rücksicht genommen. So war z.B. für eine Spielerin mit Lactoseallergie jeden Tag ein Liter lactosefreie Milch vorhanden, die Frühstücksverpflegung wurde den Wünschen der Teilnehmer entsprechend angepasst.

Preis:
Der Con war – sieht man, was geboten wurde – sehr günstig. 80€ bzw. 120€ für 6 Tage Vollverpflegung in einer Jugendherberge waren mehr als fair. Am Silvesterabend waren dann sogar alle! Getränke kostenlos erhältlich

Plot:
Der Plot war bodenständig und die meisten Questen waren ohne den Einsatz von Magie zu lösen. Im Grunde brauchte man nur etwas Hirnschmalz, um hinter die Geschehnisse blicken zu können.

Da die SCs der Timeline teilweise um 30 Std. voraus waren, nehme ich an, daß auch sie den Plot leicht zugänglich, durchdacht und logisch fanden.

Mitspieler:
Da es sich um einen Einladungscon handelte, gab es dementsprechend kaum Überraschungen: SCs und NSCs kannten und schätzten sich teilweise seit vielen Jahren.

Die wenigen Leute, die ich noch nicht kannte, habe ich schnell in mein Herz geschlossen.

Mir ist niemand! auch nur ansatzweise negativ aufgefallen oder auf die Nerven gegangen.

NSCs:
Da ich selbst NSC war, habe ich die unglaubliche Motivation meiner Mit-NSC aus erster Hand mitbekommen.

Soweit ich mitbekommen habe, sind wir alle bei Kampfzaubern stets brav durch die Gegend geflogen und haben Treffer ordentlich ausgespielt. Ganz großes Kino.

Ein großer Dank gilt meinem NSC-Koordinator und Ordensbruder Imi für stetes Gutelaune-Verbreiten und morgendliches Frühstück-ans-bett-bringen Wink

Ausstattung:
Die Ausstattung konnte sich sehen lassen. Für die Plotrelevanten NSC-Rollen war ausreichend Kostümierung vorhanden. Schminke und Kunstblut gab es in rauhen Mengen.

Generell zeigte sich auch hier die funktionierende Logistik auf dem Con: Alle SLs trugen funktionierende Funkgeräte, Ersatzbatterien waren immer vorhanden. Für Traumsequenzen gab es Beamer, Nebelmaschinen, farbige Scheinwerfer und Stereoanlage.

Zur Ausleuchtung der wenigen größeren Kämpfe waren ausreichend Baustrahler vorhanden.

Fazit:
Tolle Mitspieler, tolle Mit-NSCs, tolle SLs, grandiose Organisation, tolles Essen, tolle Location, usw.

Es passiert mir ja nicht häufig, daß ich wirklich nichts zu meckern habe, aber hier hat von Alpha bis Omega wirklich alles gestimmt.

Für mich eine glatte Eins! Einmal mehr habe ich erfahren, daß häufig die kleineren Cons die Netteren und Schöneren sind.

Sehr gut! Und vielen Dank!

Bilanz eines Rollenspielabends

Auftrag:

Schließen Sie sich in der größten Mall Night Citys ein und verhindern Sie, daß die morgige, große Bescherung sabotiert wird!

Angeheuerte Personen: 3

getötete Sabouteure: etliche

getötetes Sicherheitspersonal: >10

getötete IT-Fachleute: 7

getötete Reinigungsfachkräfte: 7

demolierte Lieferwagen: 2

getötete Robo-Elche: 3

getötete Robo-Weihnachtselfen 8

verwüstete Atrien: 1

eingestürzte Ballustraden: 1

ausgeraubte Waffenläden: 1

ausgeraubte Juwelierläden: 3

ausgeraubte Donut-Shops: 1

getrunkene Kaffees: 2

erbeutete Munition:

  • 1400 x 12mm Standard
  • 1400 x 7,62mm Standard
  • 200 x 12mm APDS

erbeutete Juwelen: Gegenwert 226.000$

getötete Robo-Weihnachstmänner: 1

explodierte Robo-Weihnachtsmänner: 1

verbrauchte Kartuschen für die Hammerhand: 5

verwüstete Shopping Malls: 1

…damnit! Ich liebe Cyberpunk :D

Happy Nikolaus!

…oder besser: Cthulhuclaus:
cthulhuclaus.jpg
Ph’nglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn!

…gefunden bei Nerdcore

 
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