Russland, Georgien und der olympische Gedanke
Pünktlich zur Eröffnung der olympischen Spiele marschiert Russland in Georgien ein, nachdem Georgien heute morgen die abtrünnige Provinz Südossetien angegriffen hatte.
Eine sehr lesenswerte Analyse gibt es beim Spiegelfechter, eine schöne Presseschau bei Fefe.
Dort habe ich auch diese lustige Meldung gefunden:
Die OVKS hält es für zynisch, den Krieg am Tag der Eröffnung der Olympischen Spiele anzufangen. Doch der Beginn der Olympischen Spiele sei kaum in der Lage, die Weltgemeinschaft von den Ereignissen in Südossetien abzulenken, heißt es in der Mitteilung.
Wie auch immer der Konflikt ausgehen mag: Das eigentliche Leid wird -wie in jedem anderen Krieg auch- die Zivilbevölkerung zu ertragen haben. Ich hoffe, daß Georgien nicht das zweite Tschetschenien wird.
Die sind doch alle bekloppt und bescheuert…













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