Melodyne – Direct Note Access
Tags: computer, müzique, melodyne, wave
Man stelle sich Folgendes vor:
Ihr spielt eine kleine (oder große) Sequenz auf dem Musikinstrument Eurer Wahl ein, digitalisiert Selbige und kloppt sie Euch auf den Rechner.
Klar! das gibts schon seit Jahrzehnten.
Und dann ladet Ihr diese kleine (oder Große) Sequenz in ein Programm, um dem Ganzen den letzten Schliff zu geben.
Auch nix Neues!
Und nun stellt Euch vor, das lustige Programm würde innerhalb der eben eingespielten Sequenz jede! einzelne! Note! erkennen, und Euch ermöglichen, die Sequenz vollkommen umzubauen. Denn ihr könntet ja jede einzelne Note vollkommen frei verschieben und editieren.
Aus Dur wird Moll, aus G wird D, usw.
Innerhalb der Wave-Datei rumspielen. Einfach so!
‘Gibts nicht!’, sagt Ihr?
Gibts wohl:
(youtube direktmüzique)
Nicht, daß ich als Nichtmusiker die Tragweite dieser Entwicklung auch nur halbwegs abschätzen könnte.
Trotzdem finde ich das Ganze unglaublich eindrucksvoll!
…gefunden bei Joaquin
Und irgendwie habe ich gerade Lust, mir mal wieder ein Keyboard anzuschaffen, und ein wenig mit Midi rumzuspielen.
Irgendwo im Keller meiner Eltern müßten noch ein AtariST (mit Steinberg Twenty-Four) und ein guter, alter Roland MT32 rumliegen













Eine persönliche Meinung zu “Melodyne – Direct Note Access”
techpriester schrub:
THIS is engineering!!
einfach der hammer…
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